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Über mich

Musik begleitet mich schon mein ganzes Leben und ich liebe es, diese Begeisterung an andere weiterzugeben. Als ausgebildete Musikpädagogin, Pianistin und Komponistin mit dem Schwerpunkt Klavier- und Kompositionsunterricht verbinde ich fundierte musikalische Ausbildung mit kreativen, spielerischen Lernmethoden.

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Seit 2021 arbeite ich außerdem als Grundschullehrerin in den Fächern Deutsch, Sachunterricht, Kunst und Musik. Diese Erfahrung prägt auch meinen Musikunterricht: Ich erlebe täglich, wie viel die Kinder am Vormittag in der Schule leisten. Umso wichtiger ist es mir, ihnen am Nachmittag einen Ausgleich zu bieten. Einen Raum, in dem die Kinder  sich ohne Leistungsdruck musikalisch entfalten, kreativ sein und mit Freude Musik entdecken können. 

Besonders am Herzen liegen mir musikpädagogische Projekte, in denen Musik mehr sein darf als nur Technik und Noten. So habe ich an einer Grundschule einen Chor geleitet und mit den Kindern konzertpädagogische Musicals einstudiert. Dabei stand immer auch eine Botschaft im Mittelpunkt: etwa Umweltschutz, ein Zeichen gegen Mobbing oder das Verstehen von Gefühlen, zum Beispiel im Projekt „Die Eule findet den Beat – mit Gefühl“.

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Während meines Studiums habe ich mich intensiv mit den Themen Üben und Motivationspsychologie beschäftigt. Im Mittelpunkt stand dabei immer die Frage: Wie kann Lernen so gestaltet werden, dass es Freude bereitet und langfristig trägt? Diese Auseinandersetzung prägt bis heute meine Unterrichtsarbeit. Ich unterstütze meine Schülerinnen und Schüler dabei, passende Übestrategien zu entwickeln, ihren eigenen Zugang zur Musik zu finden und ihre intrinsische Motivation zu stärken. Mein Unterricht soll den Raum schaffen, Musik spielerisch und mit Freude zu entdecken. Dabei steht ein kreativer Zugang zur Musik im Mittelpunkt, der eigenes Ausprobieren und persönliche musikalische Entwicklung ermöglicht.

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Ich arbeite auch sehr gerne mit Erwachsenen. Meine eigene Oma begann erst im Rentenalter mit dem Klavierspielen. Zu meinen schönsten Kindheitserinnerungen gehört es, wie wir gemeinsam einfache vierhändige Stücke gespielt haben: mit viel Geduld, Freude und Lachen. Oft wurde sie dafür bewundert, dass sie sich auch so spät noch an etwas Neues gewagt hat. Diese Erfahrung zeigt mir bis heute: Es ist nie zu spät, mit dem Musizieren anzufangen. Deshalb ist es mir ein Herzensanliegen, auch Erwachsenen bis ins hohe Alter eine angenehme Lernatmosphäre zu bieten, in der sie ohne Leistungsdruck und im eigenen Tempo Musik entdecken können.

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Hier gehts zu meiner 

Erfahrungsberichte

Stefanie S.

Unser Sohn hatte mal bei Charlotte Klavierunterricht und wir könnten uns keine bessere Lehrerin wünschen. Er hat ADHS und sie schaffte es mit unglaublich viel Einfühlungsvermögen, genau dort anzusetzen, wo er gerade stand. Sie holte ihn liebevoll ab, ging auf seine Bedürfnisse ein und schuf eine entspannte Atmosphäre,

in der er sich wohlfühlte. 

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Der Unterricht fand ganz ohne Druck statt und trotzdem (oder gerade deshalb) hat unser Sohn große Freude am Musizieren entwickelt. Es war immer schön zu sehen, wie ausgeglichen und stolz er nach jeder Stunde war. 

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Wer eine geduldige, herzliche und kindgerechte Klavierlehrerin sucht, ist im Klangatelier bei Charlotte genau richtig. Eine absolute Empfehlung von Herzen! 

Was ist deine Erfahrung mit Charlotte Lohmann oder dem Klangatelier? Hier kannst du deine Erfahrungen teilen.

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